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Charakterisierung zu "Lena Brücker"

Hier in diesem Text werde ich die Protagonistin Lena Brücker

 aus der Novelle “Die Entdeckung der Currywurst” charakterisieren.

 Die Novelle wurde von Uwe Timm in dem Jahr 1993 geschrieben.

 

Die Protagonistin Lena Brücker wird in diesem Buch in verschiedenen Altersstufen aufgeführt.

Ganz am Anfang des Buches und auch öfter mal mittendrin ist sie eine ältere, blinde Frau, die in einem Altersheim einen Pullover für ihren Enkel strickt und

 eine Geschichte aus ihrem Leben erzählt, in der sie selbst Mitte Vierzig ist,

 der zweite Weltkrieg gerade am Ende ist und sie die Currywurst entdeckt.

 Diese “alte” Lena hat inzwischen ergraute Haare, eine wie der Ezähler bemerkt

 größere Nase und blaue Augen deren leuchtendes Blau durch das Alter milchig 

geworden war ( auch wegen des Alters war sie Blind geworden; vgl. S.14, Z.1f).

Bei irhen Erzählungen kann man auch immer mal wieder einen Hamburgerischen Dialekt

 erkennen ( vgl. S.14,15 .

Sie ist eine freundliche alte Dame, die allerdings auch ein bisschen eigensinnig ist, 

da sie es sich z.B. trotz ihrer Blindheit nicht nehmen lässt, zu stricken,

 etwas selbständig aus einem Schrank zu holen ( vgl. S.25 ab der ersten Zeile)

 oder Kaffee zu kochen ( vgl.S.151,Z8f).

 

Die “junge” Lena Brücker dagegen, hat blonde Haare, blaue Augen und leitet

 die Kantine in der Lebensmittelbehörde in Hamburg(S. 29, Z.18,19).

Sie hat eine zwanzig jährige Tochter und einen 16 jährigen Sohn, von ihrem Ehemann, 

den sie aber schon seit 6 Jahren nicht mehr gesehen hat. Ihre Tochter ist in Hannover

 und macht da ihre Lehre zur Arzthelferin( S.32 .

Sie demkt zwar ab und zu über ihre Kinder nach, aber es scheint gar

 nicht so, als würde sie in ständiger Sorge um sie leben würde.

Es zeigt meiner Meinung nach Mut aber auch ein bisschen Trotz,

 dass sie eine Affäre mit dem fast Zwanzig Jahre jüngeren Soldaten Bremer beginnt.

Dass sie ihm allerdings nicht sagt, dass der Krieg längst vorbei ist,

lässt darauf schließen, dass sie einfach nicht allein sein will,

 was auch nur allzu verständlich ist, da ihre beiden Kinder und ihr Mann nicht da sind.

Sie ist sehr schlau und hat großes Einfallsreichtum, was sich dadurch zeigt,

 wie sie es regelt, ihre eigene Imbissbude und die dafür nötigen Lebensmittel

 etc. aufzutreiben ( vgl. ca. Ab Kapitel 7 .

 

Würde ich beide Lenas kennen, würde ich die ältere,

 großmütterliche, strickende und Geschichten erzählende Lena lieber mögen, 

da sie mir einfach sympathischer erscheint.

 

Ich hoffe es hat euch gefallen 

29.11.15 17:15
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(30.11.15 16:33)
Hallo Luca,

die Ansätze sind gut und teilweise auch gut formuliert, aber insgesamt könnte das Ganze noch ausführlicher sein...

LG
L. Blanke

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